China konnte im August mit vielversprechenden makroökonomischen Daten aufwarten

Frankfurt (www.fondscheck.de) - China konnte im Berichtsmonat August mit vielversprechenden makroökonomischen Daten aufwarten, berichten die Experten von Franklin Templeton.

Der Anstieg der Industrieproduktion habe sich im Vorjahresvergleich auf 9,7% im Juli (gegenüber 8,9% im Juni) erhöht, während die Einzelhandelsumsätze im Juli um 13,2% gegenüber dem Vorjahr auf 300 Mrd. US-Dollar gestiegen seien. Die Anlageinvestitionen hätten in den ersten sieben Monaten des Jahres um 20,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugenommen. Die ausländischen Direktinvestitionen seien im Juli im Vergleich zum Vorjahr sprunghaft um 24,1% auf 9,4 Mrd. US-Dollar gestiegen. Somit hätten sich die Investitionszuflüsse in den ersten sieben Monaten des Jahres 2013 auf insgesamt 71,4 Mrd. US-Dollar belaufen.

Mit einem Anstieg der Verbraucherpreise um 2,7% im Vorjahresvergleich sei die Inflationsrate im Juli gegenüber dem Juni unverändert geblieben. Die Lebensmittelpreise hätten weiterhin zu den entscheidenden Faktoren für den Inflationsdruck gehört.

Die Regierungen Chinas und Kambodschas hätten sich für eine Stärkung der bilateralen Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ausgesprochen. Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta habe China im August einen Staatsbesuch abgestattet, um die Wirtschaftsbeziehungen anzukurbeln, für Investitionen zu werben und Finanzierungen zu sichern. Dabei hätten die beiden Länder Verträge über 5 Mrd. US-Dollar unterzeichnet. (Ausgabe August 2013) (13.09.2013/fc/a/m)

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